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Wolfsburg und Leipzig messen sich im Topspiel :: DFB

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Eine "Frühschicht" legen im Rahmen des 14. Spieltages in der Staffel Nord/Nordost der A-Junioren-Bundesliga die beiden Spitzenmannschaften VfL Wolfsburg und RB Leipzig ein. Der Tabellenführer und aktuelle Staffelmeister aus Wolfsburg hat bereits heute (ab 10 Uhr) Heimrecht gegen die Roten Bullen, die mit zwei Punkten Rückstand auf Platz drei rangieren. Zum Rückrundenauftakt wollen die Wölfe ihren guten Lauf fortsetzen. In den vergangenen beiden Spielen gegen SV Meppen (4:0) und FC St. Pauli (2:0) stand für die Mannschaft von Hagen Schmidt jeweils hinten die Null. Auch im Hinspiel konnten sich die Grün-Weißen (2:0) durchsetzen.

Für den Aufsteiger aus Leipzig, der noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat, geht es darum, die Serie von neun Spielen ohne Niederlage auszubauen und möglichst mit einem Sieg als Tabellenführer zu überwintern. Die Mannschaft von RB-Trainer Frank Leicht ist auswärts noch unbesiegt. Im Spitzenspiel muss Leipzig auf Mittelfeldspieler Maximilian Schnabel verzichten, der sich beim 2:1-Heimsieg gegen Rot-Weiß Erfurt die Rote Karte eingehandelt hatte.

Im Rennen um den Klassenverbleib steht für Schlusslicht Dynamo Dresden ab 11 Uhr ein schwieriges Auswärtsspiel beim Tabellensiebten Hamburger SV auf dem Programm. Die Sachsen warten seit fünf Runden auf einen Punktgewinn und weisen bereits acht Punkte Rückstand zum rettenden Ufer auf. "Wir müssen mal in Führung gehen und unsere Chancen eiskalt verwandeln", sagt Dynamo-Trainer David Bergner zu DFB.de: "Es ist schwer, jedes Mal einem Rückstand hinterherzulaufen." Bei Dynamo fallen Jonas Krautschick, Torhüter Markus Schubert (beide gesperrt) sowie Mittelfeldspieler Norman Kloß (Grippe) aus.

Einen gelungenen Jahresabschluss strebt Holstein Kiel in der Partie am Sonntag (ab 11 Uhr) gegen Rot-Weiß Erfurt an. Für die beiden Tabellennachbarn geht es jeweils darum, mit einem Sieg auf einen Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Mit zwölf Punkten haben die Kieler Störche aktuell gegenüber der Konkurrenz aus Thüringen einen Zähler mehr auf dem Konto. "Wir haben nach dem 2:5 im Hinspiel noch etwas gutzumachen", sagt RWE-Trainer Norman Loose im Gespräch mit DFB.de: "Wir wissen, was wir können. Wenn wir so auftreten wie zuletzt beim 1:2 in Leipzig, dann bin ich mir sicher, dass wir etwas Zählbares mit nach Hause bringen." Linksverteidiger Sascha Jakicevic hat seine Gelbsperre abgesessen und steht wieder zur Verfügung. Rechtsverteidiger Julian Löschner (Prellung) ist angeschlagen.

Das Heimspiel des FC Hansa Rostock gegen den Neuling SV Meppen wurde wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Gleiches gilt auch für die Partie zwischen Hertha BSC und dem FC St. Pauli, die verschoben wurde, weil sich die beiden Mannschaften an diesem Wochenende im Viertelfinale des DFB-Junioren-Vereinspokals gegenüber stehen.

Das Duell zwischen dem SV Werder Bremen und Eintracht Braunschweig wurde auf Samstag, 31. Januar (ab 14 Uhr), verlegt. Die Begegnung von Hannover 96 gegen den FC Carl Zeiss Jena geht erst am Samstag, 21. März (ab 12 Uhr), über die Bühne.

West: Bochum will Abschlussschwäche ablegen

Nach dem torlosen Unentschieden gegen den Wuppertaler SV steht für den VfL Bochum heute (ab 11 Uhr) im Rahmen des 14. Spieltages in der West-Staffel der A-Junioren-Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach erneut ein Heimspiel auf dem Programm. "Wir sind im Spielaufbau zu hektisch", sagt VfL-Trainer Dariusz Wosz: "Hinzu kommt unsere Abschlussschwäche aus den letzten Wochen. Dass wir gegen Wuppertal auch noch einen Elfmeter verschossen haben, passt ins Bild." Dennoch sind die Blau-Weißen seit sechs Spielen in Serie unbesiegt.

Mit Borussia Mönchengladbach stellt sich aber die einzige Mannschaft der Liga vor, die noch unbesiegt ist. Zuletzt kam der Tabellenzweite allerdings zweimal nicht über ein Unentschieden hinaus.

Eine "Frühschicht" legen im Rahmen des 14. Spieltages in der Staffel Nord/Nordost der A-Junioren-Bundesliga die beiden Spitzenmannschaften VfL Wolfsburg und RB Leipzig ein. Der Tabellenführer und aktuelle Staffelmeister aus Wolfsburg hat bereits heute (ab 10 Uhr) Heimrecht gegen die Roten Bullen, die mit zwei Punkten Rückstand auf Platz drei rangieren. Zum Rückrundenauftakt wollen die Wölfe ihren guten Lauf fortsetzen. In den vergangenen beiden Spielen gegen SV Meppen (4:0) und FC St. Pauli (2:0) stand für die Mannschaft von Hagen Schmidt jeweils hinten die Null. Auch im Hinspiel konnten sich die Grün-Weißen (2:0) durchsetzen.

Für den Aufsteiger aus Leipzig, der noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat, geht es darum, die Serie von neun Spielen ohne Niederlage auszubauen und möglichst mit einem Sieg als Tabellenführer zu überwintern. Die Mannschaft von RB-Trainer Frank Leicht ist auswärts noch unbesiegt. Im Spitzenspiel muss Leipzig auf Mittelfeldspieler Maximilian Schnabel verzichten, der sich beim 2:1-Heimsieg gegen Rot-Weiß Erfurt die Rote Karte eingehandelt hatte.

Im Rennen um den Klassenverbleib steht für Schlusslicht Dynamo Dresden ab 11 Uhr ein schwieriges Auswärtsspiel beim Tabellensiebten Hamburger SV auf dem Programm. Die Sachsen warten seit fünf Runden auf einen Punktgewinn und weisen bereits acht Punkte Rückstand zum rettenden Ufer auf. "Wir müssen mal in Führung gehen und unsere Chancen eiskalt verwandeln", sagt Dynamo-Trainer David Bergner zu DFB.de: "Es ist schwer, jedes Mal einem Rückstand hinterherzulaufen." Bei Dynamo fallen Jonas Krautschick, Torhüter Markus Schubert (beide gesperrt) sowie Mittelfeldspieler Norman Kloß (Grippe) aus.

Einen gelungenen Jahresabschluss strebt Holstein Kiel in der Partie am Sonntag (ab 11 Uhr) gegen Rot-Weiß Erfurt an. Für die beiden Tabellennachbarn geht es jeweils darum, mit einem Sieg auf einen Nichtabstiegsplatz zu überwintern. Mit zwölf Punkten haben die Kieler Störche aktuell gegenüber der Konkurrenz aus Thüringen einen Zähler mehr auf dem Konto. "Wir haben nach dem 2:5 im Hinspiel noch etwas gutzumachen", sagt RWE-Trainer Norman Loose im Gespräch mit DFB.de: "Wir wissen, was wir können. Wenn wir so auftreten wie zuletzt beim 1:2 in Leipzig, dann bin ich mir sicher, dass wir etwas Zählbares mit nach Hause bringen." Linksverteidiger Sascha Jakicevic hat seine Gelbsperre abgesessen und steht wieder zur Verfügung. Rechtsverteidiger Julian Löschner (Prellung) ist angeschlagen.

Das Heimspiel des FC Hansa Rostock gegen den Neuling SV Meppen wurde wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt. Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Gleiches gilt auch für die Partie zwischen Hertha BSC und dem FC St. Pauli, die verschoben wurde, weil sich die beiden Mannschaften an diesem Wochenende im Viertelfinale des DFB-Junioren-Vereinspokals gegenüber stehen.

Das Duell zwischen dem SV Werder Bremen und Eintracht Braunschweig wurde auf Samstag, 31. Januar (ab 14 Uhr), verlegt. Die Begegnung von Hannover 96 gegen den FC Carl Zeiss Jena geht erst am Samstag, 21. März (ab 12 Uhr), über die Bühne.

West: Bochum will Abschlussschwäche ablegen

Nach dem torlosen Unentschieden gegen den Wuppertaler SV steht für den VfL Bochum heute (ab 11 Uhr) im Rahmen des 14. Spieltages in der West-Staffel der A-Junioren-Bundesliga gegen Borussia Mönchengladbach erneut ein Heimspiel auf dem Programm. "Wir sind im Spielaufbau zu hektisch", sagt VfL-Trainer Dariusz Wosz: "Hinzu kommt unsere Abschlussschwäche aus den letzten Wochen. Dass wir gegen Wuppertal auch noch einen Elfmeter verschossen haben, passt ins Bild." Dennoch sind die Blau-Weißen seit sechs Spielen in Serie unbesiegt.

Mit Borussia Mönchengladbach stellt sich aber die einzige Mannschaft der Liga vor, die noch unbesiegt ist. Zuletzt kam der Tabellenzweite allerdings zweimal nicht über ein Unentschieden hinaus.

Im letzten Spiel des Jahres geht die U 19 von Borussia Dortmund ebenfalls ab 11 Uhr gegen den Wuppertaler SV als leichter Favorit in die Partie. Zum Saisonauftakt hatten sich die Schwarz-Gelben bereits 4:0 gegen die Bergischen Löwen durchgesetzt. Die von Marc-Partrick Meister trainierte Borussia liegt acht Punkte hinter der Tabellenspitze auf dem vierten Tabellenplatz und muss schon dreifach punkten, um weiter vorne mitzumischen.

Die Gäste aus Wuppertal haben derzeit einen Lauf, blieben die zurückliegenden drei Partien ohne Gegentor. Die Mannschaft von WSV-Trainer Stefan Vollmerhausen hat genauso viele Spiele verloren wie der Tabellendritte FC Schalke 04. Nur wegen der sieben Unentschieden haben die Bergischen den Sprung in das Mittelfeld noch nicht geschafft. Mit vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegsränge ist der WSV in der erweiterten Gefahrenzone.

Für einen positiven Jahresabschluss will Fortuna Düsseldorf in der Begegnung gegen Aufsteiger 1. FC Mönchengladbach (ab 11 Uhr) sorgen. Mit einem Torverhältnis von 12:2 Toren holte die Mannschaft von Fortuna-Trainer Sinisa Suker aus den letzten vier Spielen die maximale Punktzahl. "Wir müssen gegen Gladbach an die Grenzen gehen, um weiter erfolgreich zu sein", sagt Suker zu DFB.de: "Schließlich hat der Aufsteiger in dieser Saison noch nicht einmal auf einem Abstiegsplatz gestanden." Die Gladbacher wollen nach zwei 0:1-Niederlagen in Folge etwas Zählbares holen, um den Abstand zur Gefahrenzone wieder etwas auszubauen. Zum Saisonauftakt trennten sich beide Mannschaften 2:2.

Mit acht Punkten Rückstand auf den Tabellenführer 1. FC Köln geht der aktuelle Staffelmeister FC Schalke 04 die Aufgabe gegen den Aufsteiger FC Viktoria Köln (ab 11 Uhr) an. Schalke-Trainer Norbert Elgert hat nach ungewöhnlich vielen Niederlagen (vier) in der Liga reagiert und die Defensive stabilisiert. Zuletzt stand bei den Königsblauen zweimal die Null. Außerdem gab es in der Youth League ein 5:1 bei NK Maribor. Dem Tabellenvorletzten aus Köln reicht selbst ein Sieg nicht, um auf einem Nichtabstiegsplatz zu überwintern.

Für den Bonner SC steht ab 13 Uhr gegen den MSV Duisburg eine schwere Partie auf dem Programm. Die Mannschaft von MSV-Trainer Carsten Wolters holte gegen Borussia Mönchengladbach (1:1) und Schalke 04 (2:1) vier Punkte. Das Schlusslicht aus Bonn, trainiert von Ex-Profi Patrick Weiser, wartet seit acht Spielen auf einen dreifachen Punktgewinn. "Trotz der Niederlagenserie ist die Mannschaft auf einem guten Weg", sagt Weiser zu DFB.de: "Was uns fehlt, ist die Zielstrebigkeit im Abschluss. Daran arbeiten wir."

Bayer 04 Leverkusen unternimmt ebenfalls ab 13 Uhr gegen Arminia Bielefeld den Versuch, mit dem achten Saisonsieg den Kontakt zur Spitze weiter zu verkürzen. Seit drei Runden ist die Mannschaft von Bayer-Trainer Peter Hyballa unbesiegt. Arminia Bielefeld, das mit 13 Punkten nur vier Zähler von den Abstiegsrängen entfernt auf dem neunten Platz rangiert, will sich im Duell mit Bayer auch für die bisher höchste Saisonniederlage (1:5) revanchieren.

Vor einer vermeintlich unlösbaren Aufgabe steht der Aufsteiger SC Preußen Münster, der heute ab 15 Uhr beim Tabellenführer 1. FC Köln antreten muss. Die Adlerträger warten seit fünf Runden auf einen Dreier. Dagegen holte die Mannschaft von FC-Trainer Boris Schommers optimale 21 Punkte aus den vergangenen sieben Begegnungen. Besonders die Abwehr, die in dieser Zeit keinen Gegentreffer zuließ, steht momentan sehr sicher.

Süd/Südwest: Greuther Fürth ohne Patrick Tischler

Im Rahmen des 14. Spieltages in der Staffel Süd/Südwest der A-Junioren-Bundesliga stehen sich im letzten Spiel des Jahres die SpVgg Greuther Fürth und der SC Freiburg (ab 11 Uhr) gegenüber. Für das Fürther Kleeblatt geht es vor der Pause darum, noch einmal nachzulegen. Denn die Mannschaft von Janos Radoki konnte nach einer langen Durststrecke zuletzt zwei Siege bei Eintracht Frankfurt (4:1) und gegen Waldhof Mannheim (5:1) verbuchen. "Bei allem Respekt, aber Freiburg ist schon ein anderes Kaliber", sagt Radoki zu DFB.de: "Wir müssen in erster Linie versuchen, das Freiburger Kombinationsspiel zu unterbinden."

SpVgg-Rechtverteidiger Patrick Tischler und Mittelfeldspieler Hannes Scherer (beide Grippe) müssen gegen Freiburg eine Pause einlegen. Abwehrspieler Luca Napolitano, der wegen einer Herzmuskelentzündung pausieren muss, arbeitet an seinem Comeback und will im nächsten Jahr wieder angreifen.

Mit einem Positiverlebnis will sich der 1. FC Kaiserslautern ab 13 Uhr gegen Schlusslicht Waldhof Mannheim in die Winterpause verabschieden. Für die Mannschaft von FCK-Trainer Gunther Metz geht es auch um Wiedergutmachung. Am zurückliegenden Spieltag mussten die Roten Teufel nach zuvor drei Siegen in Folge gegen den Vorletzten Eintracht Frankfurt (0:4) eine Niederlage hinnehmen. Der Aufsteiger aus Mannheim, der bereits 46 Gegentore auf dem Konto hat, weist elf Punkte Rückstand zum rettenden Ufer auf.

Der aktuelle Deutsche Meister 1899 Hoffenheim will auch nach dem Spiel gegen den FC Augsburg (ab 13 Uhr) auf dem ersten Tabellenplatz stehen und damit auf Rang eins überwintern. Obwohl die Mannschaft von 1899-Trainer Julian Nagelsmann mit drei Unentschieden aus den letzten vier Spielen den Siegermodus ein wenig verlassen hat, sollte die Aufgabe gegen die Fuggerstädter zu lösen sein. Im Hinspiel (7:0) feierten die Sinsheimer ihren bislang höchsten Saisonsieg.

Im Duell zwischen dem Aufsteiger 1. FC Nürnberg und dem Karlsruher SC, geht es für die Gäste ab 13.30 Uhr darum, wieder in die Erfolgsspur einzubiegen. Seit fünf Runden wartet die Mannschaft von KSC-Trainer Tim Walter auf einen Dreier. "Wir sind in einem Negativ-Fahrwasser und wollen unbedingt den Bock umstoßen", sagt Walter zu DFB.de: "Uns fehlt momentan die Leichtigkeit." Im Hinspiel (5:0) kam der KSC gegen die Franken zu seinem höchsten Saisonsieg. Neben dem rotgesperrten Patrick Fossi muss Walter auch auf Mittelfeldspieler Marvin Mehlem verzichten, der sich im Training eine Bänderdehnung zugezogen hat.

Ab 14.30 Uhr will der Tabellenzweite FSV Mainz 05 mit dem vierten Heimsieg gegen den VfB Stuttgart seine gute Ausgangsposition festigen. Der VfB Stuttgart, trainiert von Ilija Aracic, ist durch zwei Niederlagen in Folge auf den fünften Tabellenplatz abgerutscht, hat bereits sieben Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Hoffenheim. Für die Schwaben ist es entscheidend, schnell die 1:5-Auswärtsniederlage aus der Vorwoche beim 1. FC Saarbrücken aus den Köpfen zu bekommen. Im Hinspiel hatte sich der VfB zu Hause 4:1 gegen die Mainzer durchgesetzt.

Der 1. FC Saarbrücken bekommt es im einzigen Sonntagsspiel (ab 13 Uhr) mit dem Tabellenvorletzten Eintracht Frankfurt zu tun. Mit 19 Punkten sind die Saarländer, trainiert von Bernd Rohrbacher, eine der besten Aufstiegsmannschaften der Liga. Unter der Woche waren die Saarländer im Verbandspokal in Torlaune. Beim unterklassigen FC Wiesbach kam der FCS zu einem 9:1 und erreichte das Viertelfinale.

Die Eintracht aus Frankfurt beendete am vergangenen Spieltag (4:0-Auswärtssieg beim 1. FC Kaiserslautern) ihren Negativlauf und will jetzt erstmals in dieser Saison zwei Siege in Folge einfahren.

Die Begegnung zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Bayern München findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Authors: DFB

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